Calwer Klostersommer 2009 in Hirsau

30. Juli bis 10. August - Freilichtspiele im Kloster Hirsau

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CARMINA BURANA

Carmina Burana

Wuchtiger Chor, mitreißende Rhythmen, wunderschöne Melodien - Carl Orffs "Carmina Burana" zählt zu den ganz großen Meilensteinen der Musikgeschichte und ist an Bombastik kaum zu übertreffen.

Carl Orff vertonte mit dem 1937 entstandenen Werk ausgewählte Texte der "Carmina Burana", einer um 1300 entstandenen Liedersammlung aus der Benediktbeurer Handschrift, die als bedeutendste Sammlung weltlicher Klerikerdichtungen dieser Zeit gilt.

Carmina Burana Die "Carmina Burana" haben Liebhaber auf der ganzen Welt, die sich vom Zauber des Meisterwerks einfangen haben lassen. Der Konzertveranstalter und Gastspielanbieter Kulturgipfel präsentierte 2007 in ausgewählten Städten Deutschlands eine aufwendige Neuproduktion der szenischen Kantate, die Presse und Publikum begeisterte.

Das staatliche Sinfonieorchester, unter der Leitung von Maestro Nayden Todorov, entstand aus der Jahrhunderte alten Musiktradition der Thraker. Seine Geschichte geht auf eine mehr als 100-jährige Orchestertradition in der Region zurück. Heute ist das 120-köpfige Ensemble auf Europas Bühnen ein gern gesehener Gast: Deutschland, die Schweiz, die Tschechischen Republik, Polen, Italien, Russland, Österreich, Frankreich, Griechenland und Spanien sind einige der bisherigen Stationen.

Die Produktion entstand in Zusammenarbeit mit der Plovdiv Philharmonic Opera und besticht neben musikalisch grandioser Umsetzung mit zauberhaften Kostümen und beeindruckender Lichttechnik, die fasziniert.

Pressestimmen

"Darstellerisch und gesanglich ein Meisterstück" (Rheinpfalz)

"Präzise das Schlagwerk, beherzt das Blech, voller Schmelz singend die Streicher: Diese wunderbare Musik, diese farbenfrohe Inszenierung machten den Abend unvergessen" (Westfalenblatt)

"Die Carmina Burana (...) so farbig und musikalisch niveauvoll zu erleben, war (...) ein Genuss" (Schwabacher Tagblatt)

"Stimmlich auf der Höhe, präzise und ausdrucksvoll zeigten sich die Solisten" (Süddeutsche Zeitung)